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Was unsere Lernenden erschaffen

Hier findest du Arbeiten von Menschen, die ihre Reise zu mehr Selbstkenntnis begonnen haben. Jedes Projekt zeigt einen anderen Weg – manche haben Tagebücher geführt und ihre Gedanken visualisiert, andere haben persönliche Reflexionen in kreative Ausdrucksformen verwandelt. Diese Beispiele sind nicht perfekt, und das sollen sie auch nicht sein. Sie zeigen ehrliche Auseinandersetzung mit sich selbst, mit Unsicherheiten und mit dem Wunsch, sich besser zu verstehen. Die Teilnehmenden haben gelernt, Muster zu erkennen, Gefühle zu benennen und neue Perspektiven einzunehmen – Fähigkeiten, die im Alltag oft untergehen, aber enorm wertvoll sind.

Projektbeispiele aus unseren Kursen

Die Projekte entstehen während der Kurse und zeigen unterschiedliche Herangehensweisen an Selbstreflexion. Manche konzentrieren sich auf emotionale Bewusstheit, andere auf Verhaltensmuster oder persönliche Werte. Alle haben gemeinsam, dass sie durch praktische Übungen und kontinuierliche Begleitung entstanden sind.

Visuelles Tagebuch mit Reflexionen über emotionale Muster

Emotionales Kartierungsprojekt

Lena Bergström

Lena hat über vier Monate hinweg ein visuelles Tagebuch geführt, in dem sie ihre emotionalen Reaktionen auf verschiedene Alltagssituationen dokumentiert hat. Sie nutzte Farben, Formen und kurze Notizen, um Muster zu erkennen – etwa dass bestimmte Gespräche bei der Arbeit immer wieder Anspannung auslösten. Durch die Visualisierung konnte sie besser verstehen, woher diese Reaktionen kamen und wie sie damit umgehen kann. Das Projekt half ihr, bewusster zu pausieren und ihre Gefühle zu benennen, bevor sie impulsiv reagiert. Es war kein kompliziertes System – einfach eine ehrliche Art, sich selbst zuzuhören.

Emotionale Bewusstheit Musteranalyse Visuelle Reflexion Selbstbeobachtung
Dauer: 4 Monate
Kurstyp: Gruppenkurs
Strukturierte Reflexionsnotizen über persönliche Werte und Prioritäten

Werte-Reflexionsanalyse

Dimitri Vasiliev

Dimitri wollte herausfinden, warum er sich oft überfordert fühlte, obwohl er objektiv nicht zu viel zu tun hatte. In seinem Projekt hat er seine wöchentlichen Aktivitäten gegen seine persönlichen Werte abgeglichen – also geschaut, ob das, womit er seine Zeit verbringt, überhaupt dem entspricht, was ihm wichtig ist. Die Ergebnisse waren überraschend: Vieles, was er tat, war aus Pflichtgefühl oder Gewohnheit entstanden, nicht aus echtem Interesse. Diese Erkenntnis hat ihm geholfen, klarer Nein zu sagen und bewusster Ja zu sagen. Heute fühlt er sich weniger erschöpft und mehr im Einklang mit sich selbst, weil er versteht, wohin seine Energie fließt.

Werteanalyse Prioritätensetzung Entscheidungsfindung Selbstreflexion Grenzen setzen
Dauer: 3 Monate
Kurstyp: Einzelunterricht